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KuKuK-Projekt der Stiftung Kinderförderung Playmobil

Heute spielen die Kinder mit Kerstin zu Beginn im Sitzkreis das Spiel „Geräuscheball“. Ein Kind wirft einen unsichtbaren Ball einem anderen Kind zu und macht dabei ein Geräusch. Das angeworfene Kind fängt den Ball mit dem gleichen Geräusch auf.

Nun kamen die Stühle weg und die Kinder liefen durch den Raum und machten unsichtbare Seifenblasen mit den Geräuschen „b“ und „d“ oder sie warfen unsichtbare Pfeile mit den Geräuschen „k“ „t“ und „p“

Nun sprach Kerstin kleine Textpassagen aus dem Bilderbuch und die Kinder sprachen nach und machten dazu Bewegungen.

Nun wurde intensiv die Szene mit Elefant und Katze gespielt. Jedes Kind durfte Elefant und Katze sein. Zum Abschluss spielten die Kinder miteinander das Fangenspiel „Bär und Schaf“.

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Die zweite Einheit begann wieder mit einer Vorstellungsrunde und einem kurzen Feedback wie es jedem Kind geht. Dann ging es los mit dem Begrüßungslied.

Nun lernten die Kinder die Bewegungen zum Lied „Die Katze tanzt allein“ und tanzten zu einer schnellen Version des Liedes.

Der nächste Tanz “ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm“ machte den Kinder n so viel Spaß, dass es gleich noch einmal getanzt wurde.

Nun spielten die Kinder das Spiel „Wie kommen wir über das Meer?“ Es wurde sich nach den Befehlen „schwimmen, rennen, tauchen“ über das Meer bewegt. Mit der Zusatzaufgabe sich wie ein Tier zu bewegen. So bewegten sich die Kinder wie Giraffen, Katzen, Blauwale, Seekühe und Löwen.

Nach dem Elefantentanz verabschiedeten sich die Kinder voneinander beim Sitztanz „Wir sagen ciao“.

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Nach dem Beginn im Stuhlkreis betrachtete Kerstin mit den Kindern das Bilderbuch und festigte gleich, dass alle Kinder zusammen „DEIN WAAAAS“? riefen, sobald ein Tier sagte was der Regenschirm für das Tier ist.

Neben Themen wie „welche Geräusche macht der Delphin“ wurde auch das Thema Teilen besprochen. So erzählten die Kinder was sie mit wem teilten: vor alle Spielzeug mit den Freunden. Beim Teilen fühlen sich die Kinder glücklich und gut.

Nun präsentierte Kerstin eine Teppichbühne. Auf diesem verwandelten sich die Kinder nacheinander in verschiedene Tiere. Ein Kind spielte auch eine alte Dame und alle Kinder taten es dem Kind nach und alle wurden zu alten Damen.

Nun spielten die Kinder nacheinander die erste Szene mit Elefant und Igel

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Zu Beginn sprach die Tanzlehrerin Selina mit den Kindern über das bisherige KuKuK-Projekt. Danach stellten sich die Kinder der Reihe nach vor und Selina fragte die Kinder, ob diese Begrüßungsworte kennen. Sie sammelten Ciao, Hallo, Servus.

Und schon übte Selina mit den Kindern die Bewegungen zum Lied „Hallo, Moin moin“.

Nun zeigte Selina das Bilderbuch „der fabelhafte Schirm“ und ließ sich erzählen, was der Elefant erlebt und was einen Elefanten ausmacht: Rüssel, große Ohren, hohes Gewicht.

Selina übte mit den Kindern den Elefantentanz ein und tanze mit ihnen zum Lied „Elefantentanz“.

Nun wurde im Sitzkreis am Boden an der Körperhaltung der Kinder gearbeitet: Beine ausstrecken und Rücken gerade machen.

Nach einer kurzen Trinkpause liefen die Kinder im Kreis und zählten bis 8. Dann stoppten sie und sprachen rhythmisch: “ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm, vorne, hinten, Seite, ran, Hacke, Spitze, hoch das Bein.“ Selina machte die Bewegungen dazu und es gab mehrere Durchgänge, da die Kinder so viel Spaß daran hatten.

Als Abschluss spielten die Kinder das Spiel „Wie kommen wir über das Meer?“

Ein Kind stellte sich vor den Rest der Kinder. Diese fragten „Wie kommen wir über das Meer?“

Daraufhin machte das Kind eine Bewegung vor (schwimmen, rennen, hüpfen) und alle machten dies nach und gelangten so auf die andere Seite des Raums.

Im Abschlusskreis bewegten sich die Kinder am Boden sitzend zum Lied „Wir sagen ciao“ und verabschiedeten sich bis zum nächsten Mal.

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Nach den Faschingsferien ging es weiter mit dem Theaterprojekt und nachdem der goldene Theaterring ausgegraben und hochgehoben wurde, sprachen die Kinder den Anfangsspruch „Guten Morgen, das Theater geht jetzt los“ mit verschiedenen Gefühlen: glücklich, hungrig, albern, traurig. Natürlich hatten die Kinder viel über ihre Gefühle zu erzählen und  so entstand ein reger Austausch über verschiedene Begebenheiten im Leben der Kinder.

Im Anschluss spielten die Kinder „das Wolfsspiel“. Ein Fangspiel, bei welchen schnell der Gefangene zum Fänger wird und die Kinder, die nicht Schaf oder Wolf sind, zu schützenden Bergen werden.

Nun betrachteten die Kinder intensiv das Bilderbuch „Der fabelhafte Schirm“.

Nun sprachen die Kinder über eigene Abenteuer und welche Abenteuer sie unbedingt erleben wollen.

Als Abschluss kam ein Schirm zum Einsatz. Jedes Kind durfte nun den Schirm nehmen und den Schirm verwandeln und pantomimisch zeigen. So sagte jedes Kind, das an der Reihe war „das ist kein Schirm, das ist ein….“: Schneepflug, Schutzschild, Metalldetektor, Pfeil, Schwert, Stift, Delfin, Korb, Rechen, Speer, Blumenkorb, Mütze

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Nachdem die Theaterpädagogin beim gestrigen Ausflug zum Theater („Bei 3 auf den Bäumen“) dabei war griff sie das Erlebte von gestern auf und ließ sich von den Kindern erzählen welche Tiere gestern zugegen waren. Natürlich erzählten die Kinder, was die Tiere erlebt haben und worum es in der Geschichte ging. Der Tiger machte allen Tieren am Wasserloch Angst und jagte die Tiere auf den Baum. Als er seine Stimme verlor, hatte kein Tier mehr Angst. Nun spielten die Kinder das Stück nach. Die Kinder waren mit so viel Freude dabei, dass es mehrere Durchläufe gab. Zum Abschluss spielten die Kinder viele Runden Pantomime und zeigten viele Bewegung und Gegenstände wie z.B. sägen, trinken, Zähne putzen, trommeln, Glas, Haus….